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Bahamas – schwimmende Schweine im Paradies

SĂŒdöstlich von Florida wartet ein Paradies aus ĂŒber 700 Inseln, Cays und KorallenbĂ€nken auf sonnenhungrige Urlauber, Segler, Taucher und Badefans. Bereits beim Anflug zeigt sich die atemberaubende Schönheit des karibischen Inselarchipels. Doch die Bahamas beeindrucken auch an Land mit vielfĂ€ltiger Flora und Fauna sowie wunderschönen Nationalparks. Die Inseln mit den meisten Einwohnern sind New Providence und Grand Bahama. Nassau, auf New Providence, ist die bekannteste Stadt, bildet das Handelszentrum und war schon mehrfach Schauplatz von James Bond Filmen. Mit typisch karibischem Flair und dem historischen Stadtkern ist Nassau ein Muss fĂŒr Besucher.

Tauchen und Schnorcheln am drittgrĂ¶ĂŸten Riff der Welt

Auf den Bahamas kommen Wasserratten voll auf ihre Kosten. Das ist nicht verwunderlich, denn das drittgrĂ¶ĂŸte Riff der Welt liegt direkt vor der TĂŒr und ist von Andros, Grand Bahama, Long Island und New Providence leicht zu erreichen. Die Wassertiefe rund um die Inseln betrĂ€gt oftmals nur wenige Meter, das Wasser ist kristallklar und in den flachen KorallengĂ€rten gibt es viel zu entdecken. Versunkene spanische Galeonen, Blue Holes, Unterwasserhöhlen und waldĂ€hnliche Korallenriffe, in denen es von Meerestieren nur so wimmelt. Auch das Schwimmen mit Riffhaien, Rochen, Schildkröten und Delphinen kann zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.

Kultur, Natur und schwimmende Schweine

Neben Wasser und Sand bieten die Bahamas auch Kultur und Natur. Wenn man auf Eleuthera wohnt, sollte man unbedingt die Glass Window Bridge, eine glĂ€serne BrĂŒcke am schmalsten Punkt der Insel, besuchen. Im Dezember findet der Karneval auf den Bahamas statt. Ein Highlight, das man sich nicht entgehen lassen sollte. Naturliebhaber können in insgesamt 22 Nationalparks, mit ĂŒber 260.000 Hektar Land- und MeeresflĂ€che verweilen. Wer an die Bahamas denkt, denkt sicher auch an die schwimmenden Schweine. Diese tolle Attraktion ist auf der Insel Big Mayor Cay, dem inoffiziellen „Pig Island“ zu finden. Mit einem Ausflugsboot von Nassau oder der Nachbarinsel Staniel Cay aus gut zu erreichen ist. Absolut zu empfehlen ist auch ein Tagestripp von Exuma aus, der neben dem Besuch der Schweine viele weitere Highlights beinhaltet.

Cat Island – ein Traum von Karibik

Weit abseits von Partys, LĂ€rm und Massentourismus gibt es eine Insel, die fĂŒr uns persönlich als der Inbegriff des karibischen Traums gilt – Cat Island. Unserer Meinung nach ist sie das perfekte Reiseziel fĂŒr Menschen, die einfach mal abschalten möchten und absolute Einsamkeit suchen. Die Insel ist gerade mal 77 km lang, 22 km breit und mit nur 1.600 Menschen besiedelt. Vom Massentourismus blieb Cat Island bisher verschont und in der Nebensaison ist es fast schon schwer auf andere Touristen zu treffen. Hier ist es unbeschreiblich schön; kristallklares Wasser, menschenleere PuderzuckerstrĂ€nde, freundliche Einheimische, karibisches Flair und Robinson-Feeling beim morgendlichen Strandspaziergang. Der höchste Punkt auf Cat Island ist mit 63 m der Mount Alvernia. Oben liegt das Kloster „The Hermitage“ von dem aus man einen fantastischen Blick ĂŒber die gesamte Insel hat. Ganz im Norden der Insel liegt Shanna’s Cove, unser persönliches Lieblings-Hideaway-Hotel mit hervorragendem Restaurant und Ă€ußerst netten Gastgebern.

Optimale Reisezeit

Bis auf die Hurrikan-Saison in der Zeit von Juli bis Oktober, bieten die Bahamas eine fast ganzjÀhrig gute Reisezeit, wobei die Monate Dezember, Januar, Februar, MÀrz und April als Hauptreisezeit gelten.

Sprachen

Die Hauptsprache ist Englisch, wobei viele Einwohner ein eigenes Englisch sprechen, das sich wie eine andere Sprache anhört. Es wird aber auch ein Gemisch von anderen karibischen Sprachen gesprochen, darunter vor allem Kreole.